Klimafreundlich, wunderschön gestaltet und mit einer klaren Botschaft: Demnächst werden Schülerinnen und Schüler unserer Schule unsere eigenen Schulhefte kaufen können!
Und das für nur 50 Cent pro Heft!
Unsere AG „Green Team“ führt dieses Projekt durch. Partner ist das Düsseldorfer NetzwerkBildung für nachhaltige Entwicklung. Mit diesem Projekt der Agenda 2030 wird auch die Realschule Benrath Teil einer groß angelegten Düsseldorfer Umwelt- und Kunst-Aktion. Vorher- und Rückseiten der linierten und karierten DIN-A-4-Hefte wurden von SchülerInnen entworfen und von einer Jury ausgewählt.
Pia (6b) malte das Deckblatt (l.) und ruft zum Recyceln auf. Alicja (9a) gestaltete die Rückseite und ihren Wunsch, die Schönheit der Welt zu erhalten.
Für die erste Innenseite (l.) zeichnete Michelle (6b) Mia (5a) unsere neue Schule. Auf der zweiten Innenseite weist Mia (5a) darauf hin, dass die Erde Schutz braucht.
Auf der 1. Innenseite wird es einen Text geben, den Rieke, 5d, aus der AG „GREEN TEAM“ verfasst hat:
„Helft dabei, unsere neue Schule sauber und schön zu halten. Wenn jede/r von uns etwas für die Erde tut, wird sie sauberer. Nicht so wie unsere alte Schule, die oft wegen des Mülls nicht mehr schön aussieht. Dann fühlt ihr euch auch direkt besser. Wenn ihr nichts tut, wird unsere neue Schule genauso dreckig werden. Haltet bitte auch die Klassenräume sauber – dazu könnt ihr etwas beitragen. Uns geht es auch um die Umwelt – dass sie sauberer bleibt. Dazu könnt ihr auch was zu beitragen, indem ihr zum Beispiel seltener im Auto mitfahrt und öfter das Fahrrad benutzt.“
Mit dem Beginn des neuen Schuljahre sind die Schulhefte in der Schule erhältlich!
Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte! Wir laden Sie herzlich zum esten Elternsprechtag in diesem Schuljahr 2025/26 ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit den Lehrerinnen und Lehrerin ins über das Arbeits- und Sozialverhalten Ihrer Kinder ins Gespräch zu kommen, über die Fortschritte Ihrer Kinder zu sprechen, offene Fragen zu klären und wichtige Informationen zur Schullaufbahn zu erhalten. Der Elternsprechtag findet am 02. Dezember 2025 von 14.00 bis 18.00 Uhr in unserer Schule statt. Bitte melden Sie sich online über Webuntis an.
Um das Gespräch gewinnbringend in dem vorgegebenen Zeitrahmen führen zu können, ist eine Vorbereitung nicht nur von den Lehrkräften, sondern auch von Ihrer Seite hilfreich: • Sprechen Sie mit Ihren Kindern über eventuelle Probleme und Fragen, die sie in der Schule haben. • Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Materialien, die Aufgaben, die Hausaufgaben sowie die Klassenarbeiten und Tests Ihrer Kinder. • Nützlich ist auch, wenn Sie Ihre wichtigsten Fragen auf einem Zettel schriftlich festzuhalten, damit Sie nichts vergessen. • Im Sinne einer guten Gesprächsatmosphäre und Konzentration ist es sinnvoll, wenn Ihr Handy während des Gesprächs auf lautlos gestellt ist.
Nicht nur Menschen ab 18 Jahren haben im Februar gewählt. Testweise durften auch jüngere Leute an 4.500 Schulen in Deutschland an der Juniorwahl teilnehmen. Sie sollten die Erfahrung machen, wie es sich anfühlt, einen Wahlzettel auszufüllen und ihre Stimme danach eingebettet in eine Wahlstatistik zu sehen. Auch an unserer Schule wurde diese Wahl durchgeführt, nachdem das Thema Wahlen, Parteien und Grundlagen der Demokratie im Unterricht intensiv besprochen worden waren.
Die folgenden Graphiken zeigen, wie Schülerinnen und Schüler in Benrath gewählt haben. Das erste Bild zeigt die Verteilung der Erststimmen in Benrath. Das zweite Bild zeigt bei den Zweitstimmen den Vergleich zwischen Benrath und den Wahlen in ganz Deutschland:
Und so haben die Erwachsenen in Deutschland gewählt (vorläufiges Endergebnis):
Anteil der Erststimmen der Bundestagswahl 2025 nach Parteien:
Anteil der Zweitstimmen der Bundestagswahl 2025 nach Parteien:
Hier gibt es Informationen zum Unterschied von Erst- und Zweitstimmen:
Zerspannungsmechaniker oder Qualitätsmanagerin? Oder doch lieber Koch oder Facharbeiterin für die Tür- und Fenstermontage? Alternativen wären auch Netzwerkadministratorin oder Store Manager, Papiertechnologe, Personalsachbearbeiterin oder Küchenplaner. Und diese Vorschläge lassen sich noch lange weiter fortführen.
Kein Wunder, dass den Schülerinnen und Schülern der Stufe 8 die Köpfe schwirrten, als sie ihren Berufsorientierungstag im Düsseldorfer SEGRO-Park Süd noch einmal Revue passieren ließen. Tanja van Drunen, Partnership Development Manager bei unserem Kooperationspartner SEGRO, hatte für die Jugendlichen ein intensives Programm für ihren Besuch zusammengestellt.
Bei den beteiligten Unternehmen Coolblue (ein niederländisches E-Commerce-Unternehmen), der Papierfabrik JungPapier, bei APT (Spezialist für Schläuche aus Fluorpolymeren), dem Maschinenbau-Unternehmen Rollon und dem Benrather Küchenstudio konnten sie sich über die unterschiedlichsten Berufe, Ausbildungswege und Karrieremöglichkeiten informieren. Manches durften die SchülerInnen gleich vor Ort ausprobieren, zum Beispiel Kochen in einer topmodern ausgestatteten Küche. Sie schauten sich auch in Werkshallen um und kamen mit MitabeiterInnen der Firmen ins Gespräch. Die Fragen dafür hatten sie zuvor im Unterricht sorgfältig vorbereitet.
Jetzt heißt es, das Gehörte und Gesehene auch nachzubereiten. Die geschieht in den BO-Stunden in der Schule. Zusätzlich gibt es freitags in den 8. Klassen je eine Projektstunde mit Lisa Stege, der Beruflichen Bildungslotsin für Ausbildungsberatung der IHK Düsseldorf, die gemeinsam mit einer Auszubildenden mit den SchülerInnen das Thema bearbeitet: „Was muss ich beachten, damit mein Praktikum in Stufe 9 ein Erfolg wird?” Hier bekommen unsere SchülerInnen viele nützliche Tipps für die Suche nach einem Praktikumsplatz in Stufe 9 im kommenden Herbst.
Fotos: SEGRO
Mehr Informationen zu unserer Kooperation mit SEGRO gibt es hier:
Unsere große Party der Stufen 5 und 6 zum Start des Straßenkarnevals ist schon lange Tradition. Diesmal hatten die jungen Gäste, die vorab in den Klassen sorgfältig ihre Playlists entworfen hatten, eine Überraschung parat: Der Song des Tages war keine Rap-Ballade oder ein Mega-Hit von Taylor Swift, sondern ein Schlager von Helene Fischer!
Der Song „Schau mal herein“ von Helene Fischer und Florian Silbereisen war der Hit des Tages und brachte die Feiernden im Handumdrehen zum Tanzen. Und manche der mitfeiernden Lehrkräfte konnten in Erinnerungen schwelgen. Der Song ist nämlich ein Remake aus den Siebziger Jahren. Im Jahr 1978 sangen ihn zwei Superstars von einst – Suzie Quatro und Chris Norman (Frontsänger von „Smokie“) – unter dem Titel „Stumblin` In“ im Duett.
Und da schließt sich ein Kreis: Die Zusammenarbeit zwischen Norman und Quatro war seinerzeit auf einer Party in Düsseldorf entstanden. Sie sangen spontan zusammen und der Produzent Mike Chapman schrieb daraufhin ein Duett nur für die beiden. Darauf ein dreifaches „Düsseldorf Helau“!
All das kümmerte die tanzenden und feiernden Zehn- bis Zwölfjährigen in der Aula nicht. Sie sangen ab 11:11 Uhr einfach kräftig und textsicher mit und hatten jede Menge Spaß an den Tanzspielen, mit denen DJ CL (unserer Sozialarbeiter 😉) die Gäste auf Trab hielt. Währenddessen mischte sich eine „Undercover“-Jury unter die Feiernden und suchte nach den besten Outfits für den Kostümwettbewerb. Nach intensiver Recherche und Abstimmung konnten sie die SiegerInnen krönen (siehe Foto) und mit Süßigkeiten beschenken.
Manchen der Kinder war auch durchaus bewusst, dass dies die letzte Karnevalsparty in unserer Aula war. 🥲 Nächstes Jahr wird im „Atrium“ in der neuen Schule getanzt. 😀 (Text und Fotos: krs)
Überraschung, große Freude, zartes Erröten: Die SV konnte bei unserer großen Valentinsaktion knapp 140 SchülerInnen und Lehrkräfte am Valentinstag (14.02.2025) glücklich machen.
Im vierten Unterrichtsblock schwärmten die Glücksboten der Schülervertretung aus und überbrachten die Karten und Schokoherzen persönlich an die Adressatinnen und Adressaten. Mit der Aktion ist die Hoffnung verbunden: Vielleicht trägt die Aktion dazu bei, dass wir alle wieder öfter darüber nachdenken, wie wir einander wertschätzen können. 🙂
Die Junge Oper am Rhein ist mit der Performance „ECHTZEITGEFÜHL“ zu Gast an der Realschule Benrath
Hast du dich schon mal gefragt, wie sich ein winziges Ei fühlt, wenn es sich zuerst in eine Raupe und dann in einen Schmetterling verwandelt? In den etwa sechs Wochen, in denen dieser Prozess dauert, legt die Raupe mehrmals Haut ab, bis endlich aus ihr ein Schmetterling wird. Und was hat das mit dem Stück „Echtzeitgefühl“ zu tun, das die Performerin Florence Mankenda* für die siebten Klassen an unserer Schule aufführte? „Auch wir Menschen verwandeln uns immer weiter und weiter – die Jugendlichen, vor denen ich spiele, wissen ganz genau, wie sich das anfühlt: Da wechseln sich Forschen und Finden, Verwirrung und Klarheit ab, es entstehen immerzu neue Welten.“ Der Weg zum „Ich“-Sein ist aufregend, aber auch spannend. Mit allem, was dazu gehört.
Das Stück ECHTZEITGEFÜHL von Christina Kettering und Sergej Maingardt für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren zeigte dies als multimediale Performance sogar viermal – jede Klasse hatte ihre eigene Show. „Diese Art von Klassenzimmer-Performance war auch für uns neu“, erzählt Jörg Behr* von der Jungen Oper am Rhein und ergänzt: „Es funktioniert gut! Dieses Format sorgt dafür, dass alle Zuschauenden ganz nah dran sein können.“ Im Stück verknüpft Florence Mankenda Songs mit Videos, die sich immerzu verändern: Aus bunten Streifen werden Gesichter, aus denen sich Vögel formen, die zu Wasserfontänen werden – ein Sinnbild für die ständige Verwandlung des Lebens, die niemand aufhalten kann und der man sich stellen muss. Die eindringliche Darstellung ist das Ergebnis einer intesiven Zusammenarbeit: Die Musik der Songs und die Videos erstellte Sergej Maingardt, Florence Mankenda entwickelte die Melodielinien und die Textaufteilung im Dialog mit Sergej.
Auf der „Bühne“ – also mitten im Klassenzimmer – bot Florence eine packende Vorstellung. Mit bewegenden Zeilen wie „Stopp Halt die Welt an Für einen Moment Alles dreht Alles steht auf dem Kopf Mir ist schwindelig Alles verdreht Oben ist unten Und innen ist außen Ich bin die Welt und die Welt ist ich Oder nicht“ (aus dem Song Restart) beschrieb sie die Kraft von innerer Verwandlung und wies darauf hin, dass auch „äußeres“ Unrecht in Recht verwandelt werden müsse: „Jeder will was von dem Kuchen haben Einer kriegt alles der andre nichts Manche lecken nur die leeren Teller ab Etwas läuft schief doch keiner fragt“ (aus dem Song Verwandeln).
Spannend dabei: Im Raum war nicht ein Ton zu hören! Das Publikum wurde mit Bluetooth-Kopfhörern ausgestattet, mit denen ihnen Musik und Klänge ganz nahekamen. Und auch wenn die Eindrücke und Texte neu und ungewohnt waren, hätten sie sie irgendwie verstanden und zusammensetzen können, erzählten viele der SiebtklässlerInnen nach der Vorstellung begeistert.
Großen Spaß machte ihnen auch der Workshop mit Jörg Behr, in dem sie nach der Performance selbst ans Mikro treten und Sounds und Videos mixen und sich ausprobieren durften. Neben neuen Ideen und guter Laune nahmen die Kinder spannende Kenntnisse über den römischen Dichter Ovid mit. Ovid (43 v.Chr. –14 n.Chr.) erzählt in seinem Werk „Die Metamorphosen“** in unglaublichen 15 Büchern in ca. 12.000 (!!!) Gedichtversen 250 (!!!) Verwandlungsgeschichten, und zwar aus der antiken Sagenwelt, vor allem aus der griechischen Mythologie. Einige von ihnen wurden in der Perfomance aufgegriffen. Ovid berichtet zum Beispiel vom Schicksal der jungen Frau Daphne, die sich zum Schutz gegen Angriffe von außen in einen Baum verwandeln kann. Ovid liefert auch Verse über den Trojanischen Krieg und über die Geschichte von Dädalus und Ikarus. Vater und Sohn wollen ihren Traum vom Fliegen wahrmachen, doch ihre Flügel aus Wachs halten der Hitze der Sonne nicht Stand. Ikarus zieht die Lehre daraus: „Selbst wenn ich meinen Traum nicht auf ewig erreichte: Einmal bin ich geflogen.“
Text und Fotos: krs Beitragsfoto (angepasst von krs): Junge Oper am Rhein
**: Das griechische Wort „Meta“ bedeutet in Bildungen mit Adjektiven oder Substantiven zwischen, inmitten, nach, nachher, später, ver… im Sinne der Umwandlung, des Wechsels (z.B. Metabasis, Metaebene, metaphysisch). Das griechische Wort „morph“ bedeutet „ Form, Gestalt “. Diese Bedeutung findet sich in Wörtern (z.B. „amorph, Metamorphose, Morphem, Morphologie“).
Willst du deiner besten Freundin zeigen, dass du sie richtig gern hast? ❤️Oder einem Mitschüler danke sagen, weil er dir bei einer schwierigen Sache geholfen hat? 💚Oder deiner Lehrerin ein kleines Zeichen schicken, weil du dich so darüber freust, dass es in Mathe jetzt endlich besser klappt?🧡 Dann ist der 14. Februar 2025 euer Tag!💙💛💜Diesen Tag nach dem berühmten Valentinstag machen wir von der SV für euch alle zum eurem ganz besonderen Herzenstag. Das ist eure Chance, euch zu bedanken, eure Freundschaft zu feiern und anderen eine Freude zu bereiten. Bei unserer Aktion kann jede und jeder mitmachen – auch Verliebte und sogar Lehrerinnen und Lehrer!💛💜💙 Was ihr dafür tun müsst, findet ihr hier heraus:
Großer Erfolg bei der Stadtmeisterschaft im Schach der Düsseldorfer Schulen 2025
Dieser Wettkampf war nichts für schwache Nerven – die Konkurrenz war beeindruckend. In der Aula des Humboldt-Gymnasiums traf sich gewissermaßen das „Who is who“ der besten Schachschüler und Schachschülerinnen Düsseldorfs. Unser Schach-Team der RS Benrath – das einzige teilnehmende Team einer Realschule unter 12 teilnehmenden Düsseldorfer Gymnasien – trat in der Wettkampfklasse IV an: die Brüder Ernis und Eris (6a), Matej (6d), Mykhailo (7c) und Emina (5d) gaben ihr Bestes und kämpften unermüdlich um die Punkte. Ihr begleitender Lehrer Herr Lewandowski fieberte mit machte seinen Favoriten Mut.
Höchste Konzentration (l.) und große Freude (r., v.l.): Freuten sich über ihren 4. Platz (v.l.): Mykhailo (7c), Emina (5d), Ernis und Eris (6a) und Matej (6d).
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die RSB-Mannschaft erreichte bei der Düsseldorfer Stadtmeisterschaft 2025 im Schach einen grandiosen vierten Platz. Sechs Siege, zwei Unentschieden und nur drei Niederlagen verzeichnete die junge Equipe bei ihrem Stadtmeisterschafts-Debut und sie machte es durchaus spannend: Zwischenzeitlich belegte die RS Benrath sogar den ersten Platz nach vier makellos ausgetragenen Partien nacheinander. Lediglich die Heimmannschaft und zugleich der Titelverteidiger, die Mannschaft des Humboldtgymnasiums (1. Platz bei der Stadtmeisterschaft 2025) sowie die ersten Mannschaften des Cecilien-Gymnasiums (2. Platz) und des Gymnasiums Gerresheim (3. Platz) konnten die RS Benrath bezwingen.
„Das hat großen Spaß gemacht“, befanden Emina und ihre vier Mitstreiter. Die Fünf sind sich einig: „Nächstes Jahr wollen wir wieder dabei sein.“ Text: Lew
Kreativ und mit vielen Ideen: Die Klasse 6c zeigte in einer „ganz normalen“ Deutschstunde, dass man mit Worten durchaus Kunst herstellen kann. Zum Thema „Naturgedichte“ in Kombination zu „Meine liebste Jahreszeit“ fertigten die Schülerinnern und Schüler Gedichte in bunten Bildern an. „So machen Gedichte richtig Spaß“, befanden sie. Auf Platz eins der Lieblingsjahreszeiten landete – und da sprechen die jungen Künstler vielen von uns aus der Seele – der Sommer. Wem der Winter oder Wind und Regen also zu schaffen machen, kann diese Bilder angucken und bekommt ganz bestimmt gute Laune. Viel Spaß beim Anschauen!