Aktuelles

Arbeiten bei der Polizei

Die Polizei stellt sich vor Polizistin oder Polizist werden mit Realschulabschluss? Aber sicher! Bei der Infoveranstaltung „Als RealschülerIn zur Landespolizei“ erfuhren Schülerinnen und Schüler der Stufe 9, was sie dafür tun müssen. Gebannt hörten sie den Polizei-Einstellungsberatern

Arne Schönwald und Martin Steppen zu, die ihnen Schritt für Schritt die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Polizei erklärten. Außerdem gab es interessante Informationen über die vielfältigen Aufgabenbereiche der Polizei, zum Beispiel Streifendienst, Verkehrspolizei, Bereitschaftspolizei, Wasserschutzpolizei, Polizeihubschrauberstaffel, Polizeireiterstaffel und das Spezialeinsatzkommando.

„Das ist super interessant und hat uns neugierig gemacht“, fasste ein Schüler der Stufe 9 seine Begeisterung und die seiner MitschülerInnen zusammen. Die zwei Stunden, die sie in Eigenverantwortung länger als üblich in der Schule verbrachten, haben sich gelohnt. Denn die Jugendlichen, die zu Beginn des Schuljahres ihre Berufspraktika absolvierten, haben verstanden, dass es sehr wichtig ist, sich schon jetzt um das Thema Berufsorientierung und um ihre Ausbildung nach der zehnten Klasse zu kümmern. 
Im Regierungsbezirk Düsseldorf sind das Max-Weber-Berufskolleg in Düsseldorf und das Kaufmännische Berufskolleg Walther Rathenau in Duisburg für die Ausbildung zukünftiger Polizistinnen und Polizisten zuständig.

Zum Weiterlesen:

https://karriere.polizei.nrw

https://polizei.nrw/artikel/realschueler-zur-polizei

Tieren in Not sinnvoll helfen

Stolz und erhaben sitzt er auf seinem Ast und blickt Besuchern majestätisch in die Augen. Michel bewegt sich kaum. Aber Michel bekommt alles mit, was um ihn herum geschieht. Und er weiß ganz genau, dass ihm nichts passieren kann. Er lebt sicher in einem Terrarium aus Glas.

Michel ist ein Bartagame – eine tagaktive Echse. Sein ursprüngliches Zuhause liegt in der australischen Wüste. Doch es gibt auch in Deutschland Liebhaber dieser ungewöhnlichen Reptilien – aber leider auch solche, die nicht artgerecht mit ihnen umgehen oder schlicht überfordert sind. Wenn es gut läuft, kommen die Tiere in gute Hände. Für Michel ist es gut gelaufen. Das Tierheim Hilden nimmt sich aktuell seiner an und kümmert sich liebevoll und mit viel Sachkenntnis um ihren exotischen Bewohner.

Neben Echsen, Schlangen, Vögeln aller Art – darunter Tauben und manchmal auch Hühner – und winzigen Mäusen versorgt das Team des Tierheims Hilden auch Katzen, Hunde, Kaninchen und Meerschweinchen. So gab es für Lehrer N. Hini und die SchülerInnen der 5er- und 6er-Kurse im Fach Praktische Philisophie bei ihren beiden Besuchen eine Menge zu sehen.  Die kaufmännische Tierheimleiterin Nicole Frontzek führte die Gruppen durch die verschiedenen Tierhäuser und beantwortete geduldig alle Fragen, die die Schülerinnen und Schüler vorher gesammelt hatten.

„Es ist wichtig, dass sich unsere Besuchenden an die Regeln halten“, betonte sie. „Viele Tiere, die hier leben, haben Traumatisches erlebt und wir behandeln sie sehr respektvoll und vorsichtig.“ Sich in den Tierhäusern und draußen leise zu bewegen und zu unterhalten ist ebenso wichtig wie der Grundsatz, dass kein Tier von Fremden angefasst wird. Die Tiere reagieren auch, wenn man sich Zeit nimmt, sie einfach nur anzuschauen.

Unsere SchülerInnen lernten nicht nur Details über Tiere, sondern auch über die Arbeit in einem Tierheim. „Wir nehmen Tiere auf, peppeln sie auf und versuchen, neue, liebevolle und geeignete Besitzer zu finden“, erklärt Nicole Frontzek. Welche Tiere kommen denn ins Tierheim, wollten die Kinder wissen. „Dafür gibt es viele Gründe“, erklärte die Fachfrau: „Manche Besitzer sind mit ihrem Haustier überfordert, andere haben keine Zeit für die Tiere, manche merken auch, dass es einfach nicht passt.“

Es kommt aber auch vor, dass das z.B. Veterinäramt Tiere ihren Besitzern wegnehmen muss, wenn Gefahr von Tierquälerei besteht und die Tiere schlecht behandelt werden. Das reicht von Vernachlässigung – keine oder zu wenig Nahrung, keine Fellpflege, mangelnde Erziehung z.B. bei Hunden oder sogar Gewalt gegen Tiere. „Auch wenn man weiß, was das Tier erlebt hat, kann man nie hundertprozentig wissen, welche Folgen sich bei dem Tier zeigen“, erklärt Nicole Frontzek. „Aber wir kennen uns schon ziemlich gut aus, können angemessen reagieren und sinnvoll helfen.“ So trainiert zum Beispiel eine ausgebildete Hundetrainerin regelmäßig mit den Hunden, damit sie fit werden und bleiben und nicht unterfordert sind.

Neben der Tiervermittlung gehört die Tierpension zu den Aufgaben des Tierheims. Wer in Urlaub fährt, kann sein Tier gegen eine Gebühr in Pflege geben. So bekommt das Tierheim Geld – und Geld ist die Basis ihrer Arbeit. „Wir leben außerdem von Beiträgen der Städte, für die wir arbeiten, und von Spenden.“ Das Thema Spenden war im Philosophieunterricht schon zuvor Thema gewesen. Bei beiden PP-Kurse der Stufe 5 und 6 waren darum nicht mit leeren Händen nach Hilden gekommen. Sie hatten bei Sammelaktionen in der Benrather Fußgängerzone insgesamt 476, 68 Euro gesammelt, die Nicole Frontzek dankbar und glücklich entgegennahm. „Ihr könnt stolz auf euch sein“, lobte sie die Kinder. „Jeder Cent kommt unseren Tieren zugute kommt.“ 

Fotos: krs, Tierheim Hilden

Weitere Informationen zum Tierheim Hilden gibt es hier:
https://www.tierheim-hilden-ev.de

Lesen Sie hier, wie es zu der Spendenaktion kam:

PP-Kurse sammeln für die gute Sache

Jeder hat sie schon mal gesehen: engagierte Menschen, die mit einer Sammelbüchse auf der Straße Passanten ansprechen und sie um eine Spende bitten. Für Obdachlose, für Hilfsorganisationen, für Spielplätze und vieles mehr, bei dem Geld dringend gebraucht wird. Und fast jeder hat schon Geld in die Büchsen gesteckt und damit ein kleines gutes Werk getan. So, wie der Autor Erich Kästner einst feststellte: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Nur: Selber aktiv werden und vorbeigehende Menschen einfach um eine Spende zu bitten, ist etwas ganz anderes als zuschauen. Im Philosophieunterricht der Stufen 5 und 6  wurde darum intensiv über dieses Thema diskutiert. Dass sie etwas tun wollten, war allen klar. Aber was – und wie? Die SchülerInnen überlegten gemeinsam mit ihrem Praktische Philosophie-Lehrer Herrn Hini, wie sie im Rahmen des Themas „Natur und Tiere“ etwas Gutes tun könnten. 

Zuerst wurden viele Ideen abgewogen: „Sollen wir Geld für ein Umweltprojekt sammeln, für den Naturschutz oder für Tiere?“ Am Ende beschlossen die Kinder, für ein Tierheim zu sammeln – und schmiedeten einen konkreten Plan: Sie wollten in der Benrather Fußgängerzone für das Tierheim Hilden um Spenden bitten.

„Am Anfang war einigen von uns ganz schön mulmig“, erzählt eine Schülerin. „Einfach so Leute ansprechen und dann auch noch um Geld bitten, ist gar nicht so einfach.“ Zwei Faktoren halfen den Kindern dabei, ihre Hemmschwellen zu überwinden: Zum einen überlegten sie gute Sätze, mit denen sie für ihr Engagement werben konnten, und erstellten Plakate mit ihrem Anliegen. Und zum anderen tat es allen gut, dass sie gemeinsam unterwegs waren und miteinander und voneinander lernen konnten. So sprangen sie über ihre Schatten und trauten sich mehr und mehr, Passanten in der Innenstadt Benrath anzusprechen, ihnen den Grund ihrer Spendenaktion zu erklären und ihnen die Sammelbüchse hinzuhalten. Allen Spenderinnen und Spendern sei auf diesem Wege herzlich gedankt!

Das gemeinschaftliche Projekt war enorm erfolgreich: Die Schülerinnen und Schüler sammelten insgesamt fast 500 Euro für das Tierheim Hilden. Nach der engagierten Aktion freute sich Herr Hini besonders über die Schülerantworten auf seinen Reflexionsbögen. Auf die Frage: „Würdest du wieder für einen guten Zweck Spenden sammeln?“ antworteten alle Beteiligten uneingeschränkt „Ja!“
Und sie haben im Fach Praktische Philosophie ganz praktisch gelernt: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Text: Hi, krs

Lesen Sie hier alles über den Tierheim-Besuch unserer PP-Kurs 5 & 6!

Handwerk von A bis Z

Was soll es sein: Augenoptiker oder Glaserin? Dachdeckerin oder Elektroniker? Oder eher Schornsteinfeger oder Tischlerin? Die Zukunft, so wissen Experten, liegt im Handwerk. Und junge Leute, die sich für einen handwerklichen Beruf begeistern, werden dringend gesucht. Bei der Messe „Lust aufs Handwerk“ nutzen darum auch Schülerinnern und Schüler der 8. Klassen unserer Schule die Chance, sich über insgesamt 21 Handwerksbesuche von A bis Z (Anlagenmechanikerin bis Zimmerer) zu informieren. Und nicht nur das: Die Ausstellenden luden zu spannenden Mitmach-Angeboten ein.

Organisiert wurde die Mitmach-Messe vom Heinrich-Hertz-Berufskolleg* und vom Franz-Jürgens-Berufskolleg*, der Organisation „Das Handwerk“*, der Kreishandwerkerschaft Düsseldorf* und der Kommunalen Koordinierung*. Das gemeinsame Ziel: junge Leute für eine Ausbildung in einem Handwerksberuf zu begeistern. Bereits im Unterricht hatten die Achtklässlerinnen darüber gesprochen, dass das tägliche Leben ohne das Handwerk anders aussehen würde – wenn zum Beispiel niemand mehr Häuser bauen, Leitungen reparieren, Brot backen oder Gärten instand halten würden. 

Die Experten vor Ort Die Jugendlichen nutzen darum die Zeit, um an Ständen mit den Fachleuten ins Gespräch zu kommen. Dabei lernten sie auch neue Techniken kennen, die längst in die Handwerksberufen Einzug gehalten haben. Ein Schornsteinfeger etwa setzt täglich moderne Computertechnik ein und eine Parkettlegerin erstellt zuerst detaillierte digitale Berechnungen, Pläne und Abläufe, bevor sie in einem Haus einen neuen Boden legt.


Unsere SchülerInnen waren von dem großen Angebot der zahlreichen Unternehmen überrascht und begeistert. Besonders spannend fanden sie die Bedienung eines großen Krans, das Schweißen von Figuren und Herzen und das Zubereiten von ganz besonderen Sandwiches.
Am Ende hatten die SchülerInnen eine Menge Informationen und Notizen zu den Handwerksberufen gesammelt, die sie jetzt noch einmal in Ruhe durchsehen und miteinander, in der Schule und in ihren Familien besprechen können. Denn, auch das haben sie gelernt: Die Zukunft beginnt jetzt.

*: Weitere Informationen gibt es hier:
• Heinrich-Hertz-Berufskolleg –> https://hhbk.de 
• Franz-Jürgens-Berufskolleg –> https://www.fjbk.de
• Das Handwerk –> https://www.handwerk.de/
• Kreishandwerkerschaft Düsseldorf –> https://kh-dus.de
• Kommunalen Koordinierung –> https://www.kommunale-koordinierung.com

Fotos: kh-due.de, hhbk.de, zar, kn

Wenn Große von den „Profis“ lernen

Gelungenes Informatik-Projekt der Realschule Benrath und der Grundschule St. Cäcilia

Felix aus der Klasse 6c ist hochkonzentriert. Er versucht gerade, eine Melodie zu programmieren, die auf seinem Schul-i-Pad erklingen soll. Zum Glück hat er Hilfe von einem Freund, der auch Felix heißt und in die Delfin-Klasse der Stufe 4 der Grundschule St. Cäcilia geht. Der kennt sich mit einem Gerät aus, das beim Programmieren hilft: dem Calliope. „Das ist ein Minicomputer“, erklärt Felix fachmännisch. „Er hilft dabei, Algorithmen zu verstehen.“ Die beiden Felixe wenden sich wieder ihrem musikalischen Projekt zu.

Am 18. April 2024 verwandelt sich der Raum 105 in der Realschule Benrath in ein Versuchslabor. An allen Tischen erklären Schülerinnen und Schüler der Stufe 4 wie echte Profis den Sechstklässlern, wie man mit dem Calliope programmiert. Warum sie das so genau wissen? „Das haben wir bei Frau Reimer gelernt.“ Frau Reimer ist Lehrerin für Sachkunde und Medienerziehung und hat den Kindern der Delfin-Klasse den Umgang mit dem Calliope vermittelt. „Wenn sie ihr Wissen mit anderen Kindern teilen, vertiefen sie es auch für sich selbst“, erklärt sie. „Und es macht allen Spaß.“ Das finden auch die Informatik-Lehrkräfte Frau Scheibel, Frau Sieck und Herr Dröge, die das Projekt von unserer Schule aus betreuen.

Die Aufgabe lautet: „Dein Calliope soll zu einem Mini-Klavier werden. das verschiedene Töne erzeugen kann. Es funktioniert ähnlich wie ein elektronisches Klavier. Es wird ein Ton abgespielt, wenn zwei Pins berührt werden und der Stromkreis geschlossen wird.“ 

Natürlich brauchen sie Sechstklässler am Anfang jede Menge Hilfe. Bei dem einen dauerte es eine Weile, bis sich der Calliope mit dem Tablet verbindet. Beim anderen kann man zwar schon die Leuchten sehen, die die Töne der Tonleiter anzeigen, aber man hört noch einen Ton. Und bei einem anderen Zweierteam will es einfach nicht gelingen, dass vor dem Erklingen der Töne eine simulierte Rakete startet.

Doch mit der Zeit kommen alle zu ihrem Ziel. „Die Viertklässler sind echt fit im Programmieren“, lobt Leon aus der Klasse 6c die BesucherInnen der Nachbarschule und spricht aus, was alle denken: „Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!“ (T&F krs)

Leseflüssigkeit üben

Ein Test in der Jahrgangsstufe 5 gibt Aufschluss darüber, wie Kinder lesen

Alle Klassen der Jahrgangsstufe 5 wurden vor den Osterferien im Hinblick auf ihre Lesefähigkeit getestet.
Die individuellen Ergebnisse unserer Schülerinnen und Schüler ermöglichen eine genaue Einschätzung des Kindes und die Chance einer bestmöglichen Förderung.
Die Lernenden werden anhand der Ergebnisse von ihren Deutschlehrkräften zukünftig in Teams gemeinsam Texte lesen und sich so gegenseitig unterstützen. Damit schulen und stärken wir nicht nur die Lesekompetenz, sondern gleichzeitig die Sozialkompetenz. (gd)

Bunt, weltberühmt und topaktuell

Mit dem NANA-Projekt wagten sich die Klassen 10b und 10d an weltbekannte Kunstwerke der Französin Niki de Saint Phalle (1930-2002) heran.

Jede dieser Figuren ist ein ganz individuelles Kunstwerk – das ungewöhnliche Kunstprojekt machte den SchülerInnen viel Spaß. Zu bewundern sind die Figuren im Schaukasten im Erdgeschoss.

Nanas + keums
Niki de Saint Phalles Nanas sind bunt und voluminös und strotzen voller Kraft und Lebensfreude. Es sind stolze Frauen, die sich nicht unterkriegen lassen, egal, was ihnen im Leben passiert. Genau so, wie die Künstlerin selbst es war. Manche Misstände von damals werden heute oft nicht mehr wie früher totgeschwiegen oder hingenommen. Bewegungen wie der Feminismus, Metoo oder BlackLivesMatter sowie die Geschlechterdebatte fordern Konsequenzen und eine Veränderung der Gesellschaft. 
Die Figuren aus der Klasse 10b und 10c sind aus Pappmaché oder lufttrocknender Masse. Sie sind männlich, weiblich oder nonbinär und genau so wie ihre großen Schwestern von de Saint Phalle stark und schön – wie jeder einzelne von uns. (sm)

Sieht schon aus wie ein Haus

Der Bau unseres neuen Schulgebäudes schreitet zügig voran

Auch in den Ferien wird fleißig gearbeitet: Etage für Etage wächst der Neubau unserer Realschule an der Benrodestraße – und damit auch unsere Vorfreude. Ziel ist, dass der schicke Neubau im Spätsommer 2025 fertig wird. Wir sind schon sehr gespannt!

Spannende Zeiten: Unser aktuelles Schulgebäude (l.) und ein Model unsere neuen Schule (r.).

Ungewöhnliche Besucher

Sie sind weiß, etwa 15 bis 30 Zentimeter groß und ziemlich dünn. Manche von ihnen haben einen sehr großen Kopf, keiner von ihnen hat ein Gesicht. Und die Klasse 10d hat sie erschaffen.

Die Rede ist von den Pappmaché-Figuren, die unter Anleitung von Kunstlehrerin Frau Smielick im Kunstunterricht entstanden. Zuerst wurden die Figuren kunstvoll geformt – einzige Vorgabe war: Sie sollten die Form von Menschen haben.

Nachdem Trocknen folgte das Fotoshooting. Die weißen Figuren wurden überall in der Schule fotografiert, wurden als außergewöhnliche Besucher zum Beispiel auf dem Schulhof, auf dem Sportfeld und auf der Garderobe ins Bild gesetzt.

Ein spannendes Projekt. Und wer weiß: Wenn man ihnen gut zuhört, haben sie vielleicht eine Menge zu erzählen.

Infos zum Projekt:

Pappmaché-Figuren von George Segal
In den 60er Jahren kamen sie zur Welt: George Segals Gipsfiguren. Lebensgroße Abformungen von Menschen, welche er in Environments (reale Umgebungen) setzte. Segal drückte mit seinen weißen, gesichtslosen Menschen jene Anonymität und Einsamkeit aus, die man aus der Großstadt kennt. Wer hat sich nicht schon mal  -umgeben von Menschen – dennoch allein gefühlt?
“Gemeinsam einsam“, das sind unsere Figuren. Sie erzählen uns von diesen Alltagsmomenten in der Schule oder beim Sport, die jeder schon mal erlebt hat.(sm)